Kürzungen von Positionen > UPE-Aufschlägen gelten als nicht angefallen

Einwand der Versicherung

"Hier soll eine fiktive Abrechnung auf Gutachtenbasis stattfinden. Bei einer solchen Abrechnungsart fallen naturgemäß keine Verbringungskosten an, ebenso keine UPE-Aufschläge.

Aus diesem Grund ersetzen wir sie auch nicht, denn der Geschädigte soll zwar so gestellt werden wie vor dem Schadensfall, aber es muss sichergestellt sein, dass er sich nicht an dem Schaden bereichert.

Dies wäre aber hier der Fall."

 

Mit der "Effizienten Unfallregulierung" erwidern Sie:

"...im Falle der fiktiven Abrechnung besteht ebenso ein Anspruch darauf, den Herstellungsaufwand wie er etwa in einem Sachverständigengutachten festgehalten worden ist, ersetzt zu verlangen, wie auch im Falle der konkreten..." (Auszug)

 

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